Ergebnisse Kurz- und Langwaffen

 

Neues von den Ordonnanzwettkämpfen 2021!

 
Der dritte von insgesamt vier Wettkämpfen fand am Samstagnachmittag, den 25. September 2021, zur üblichen Schießzeit statt. Die Wettkampfbedingungen waren ideal. Sind doch Sonnenschein und angenehme Temperaturen für den Schützen die besten Voraussetzungen für gute Ergebnisse auf der Scheibe. Im Langwaffenbereich waren das zwei Damen, fünfzehn Senioren und acht Herren, insgesamt 25 Schützen, die sich eingefunden hatten. Beim letzten Wettkampf waren es noch achtundzwanzig Teilnehmer, etliche Herren haben wohl gekniffen oder waren verhindert.
Der Personenkreis der Kurzwaffenschützen war auch geringer, nur zehn Schützen haben den Wettkampf bestritten. Es ist eigentlich bedauernswert, dass in diesem Jahr, wo nach diesen außergewöhnlichen gesetzlichen Regelungen in eingeschränkten Maßen wieder Wettkämpfe möglich sind, so wenige Schützen eine Teilnahme wahrnehmen. Wünschenswert wäre es doch sich für die traditionellen Wettkampfangebote der Liste B, die der Schützenclub anbietet, wieder zu begeistern. Zu den geschossenen Ringen kann man feststellen, dass bei den Damen im Langwaffenbereich das Gesamtergebnis im Durchschnitt gleichgeblieben ist.
Bei den Herren, mit weniger Schützen, lag der Durchschnitt der geschossenen Ringzahl bei 92 also um sechs Ringe höher als beim letzten Termin.
Beachtenswert ist, sechs Schützen haben über 90 Ringe geschossen, davon zwei Schützen 99 Ringe. Bei den Senioren waren es sieben Schützen, die 90 Ringe und mehr geschossen haben. Der Durchschnitt betrug an diesem Tag 77 Ringe zu 86 Ringen am 28. August beim 2. Wettkampf. 
Im Kurzwaffenturnier führen in der Klasse 1 Reinhard Schorpp, in der Klasse 2 Jürgen Weber, in der Klasse 3 Uwe Ludwig und in der Klasse mit Anschlagschaft Christoph Gönnheimer die Liste an. Der SCW war an diesem Samstag bei der Langwaffendisziplin mit 11 Senioren und zwei Damen vertreten, bei den Herren war es nur drei Personen. Dort waren die Schützen anderer Vereine präsent. Die Kurzwaffendisziplin wird überwiegend von den Schützen des SCW dominiert. Leider konnte ich das Geschehen nicht miterleben, denn ich war terminlich gebunden und habe deshalb vorgeschossen. Erwähnen möchte ich deshalb diese Perspektive, die außer dem Endkampf möglich ist. Das betrifft in erster Linie Schützen, welche an den ersten drei Terminen verhindert sind. Eine Absprache in dieser Angelegenheit sollte jedoch zuvor mit unserem Langwaffenreferent Wolfgang Betsche erfolgen. Das waren in Kürze die Bemerkungen zu diesem Tag. Wir sehen uns am 30. Oktober zum letzten Wettkampf und anschließenden Siegerehrung wieder.
 
Günter Graf, Pressereferent
 
ôrdo 3 schützen 2021
ordo 3 senioren 2021
ordo3 damen 2021
 
 
 
 
Ordo Kurz 2021
 
 

Zweiter Wettkampf der Ordonnanzschützen mit Langwaffen

 

Auch während der Ferienzeit sind erfreulicherweise sieben Schützen an diesem zweiten Termin mehr erschienen. Das zeigt, dass auch in unserem Sportbereich so langsam wieder die Normalität greift. Noch lange sind immer noch nicht die Teilnehmerzahlen der vergangenen Jahre erreicht, die in der Summe immer bei etwa fünfzig Schützen lagen. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass sich die Zahl der Teilnehmer fortlaufend nach oben bewegt und dieser Wettkampf seine Attraktivität behält. Bei den Damen ist leider nur eine sehr geringe Beteiligung festzustellen, haben sie anscheinend den Anschluss verloren? Vielleicht können sie mit mehr Werbung zurückgewonnen werden, so dass dieser Wettbewerb nicht zur einer reinen Angelegenheit für das männliche Geschlecht wird. Die Senioren sind wie immer die stärkste Gruppe und ihr Durchschnitt betrug 86,3 geschossene Ringe. Bei den Schützen lag der Durchschnitt ebenfalls bei 86,3 Ringen. In der Gesamtwertung steht an erster Stelle Wolfgang Walther mit 193 Ringen, gefolgt von Manfred Strubel mit 193 Ringen und punktgleich mit 189 Ringen belegen Christoph Gönnheimer und Marco Grimm den dritten Platz. War auch das Wetter an diesem 28. August regnerisch und kühl und die Verhältnisse nicht optimal besteht insgesamt kein Grund zu klagen. Bis zum nächsten Wettkampftag besteht nun noch reichlich Gelegenheit seine Leistungen zu optimieren. Nutzen wir diese Zeitspanne für ein intensives Training. Den Managern Lothar Mermagen, Wolfgang Betsche, Hans-Joachim und Marcel Vogt wie immer ein Dankeschön für ihre Mühe.

 

Zweiter Wettkampf der Kurzwaffenordonnanzschützen

 

Auch hier hat sich in den Jahren ein harter Kern von Schützen etabliert, die mit diesen Waffen aus verschiedenen Zeitabschnitten ihre beständige Trefferleistung abrufen. Noch ist die Lugerpistole im Kaliber 9mm Luger das Maß aller Dinge. Bewundernswert ist auch, dass auch mit der Waltherpistole PP herausragende Ergebnisse erzielt worden sind. In der zweiten Kategorie, also nach 1945, ist die Pistole SIG 210 am meisten vertreten. Hier ist die Qualität der Schweizer Pistole kaum zu überbieten. Eine Ausnahme bildet jedoch die Pistole von H&K mit ihrem feststehenden Lauf und ihrem Rollenverschluss. Leider wird sie nicht mehr gefertigt und nach Aussage eines Konstrukteurs dieser Firma ist sie auch sehr munitionsabhängig. Starke Laborierungen mag sie konstruktionsbedingt nicht. Im Bereich der Waffen mit Anschlagschaft dominieren die Waffen von Glock. Es gibt ja noch zahlreiche Waffen ältere Modelle, die mit einem Anschlagbrett oder Schaft geschossen werden können, sie wurden aber bei diesem Wettbewerb nur von einem Teilnehmer verwendet. Aufschlussreich ist auch, dieser Wettbewerb ist leider, wie man sieht, den älteren Jahrgängen vorbehalten. Grund dafür dürfte das bestehende Waffengesetz sein, welches einem jungen Schützen den Erwerb dieser Waffen nur bedingt erlaubt. Es war vor Jahren eine gute Idee einen solchen Wettkampf zu kreieren und den altgedienten Schützen einmal eine andere Schießdisziplin mit ehemaligen Behördenwaffen anzubieten. Zum Schluss herzlichen Dank dem Orgateam.

Günter Graf, Pressereferent

 

 

 
2.Ordo 2021 schützenklasse
 
 2.Ordo Damen 2021
 
 
2.Odo ALter 2021
 
2. Ordo Kurz 2021
 
 
 

Zielfernrohrschießen im Jahr 2021

 
Im zurückliegenden Jahr 2020 fiel dieser Wettbewerb wegen der Covid 19 Pandemie leider aus. In diesem Jahr, es war an einem Samstag, den 14. August, waren die Bedingungen ideal und auch die gesetzlichen Vorschriften erlaubten eine Durchführung dieser Veranstaltung.
Am Nachmittag erschienen dreizehn Starter fast die doppelte Anzahl des letzten Wettkampfes berichtete mir der neue Langwaffenreferent Wolfgang Betsche. Es waren Schützen mit Repetier- und Selbstladegewehren vertreten, die ihre Schießleistungen abrufen wollten.
Wie immer wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Erfolgreicher Sieger war Detlef Herold vom SV Waldbronn gefolgt von Marie-Louise Hertel vom Schützenclub und Nils Supina ebenfalls vom Schützenverein Waldbronn. Es bleibt zu wünschen übrig, da ja meines Wissens noch mehr Schützen unserer Vereine im Haus über Zentralfeuerwaffen mit Zielfernrohre verfügen, dass im kommenden Jahr mehr Teilnehmer vertreten sind. Den Organisatoren vielen Dank für ihre Mühe einen Event dieser Art in der Ferienzeit durchzuführen. Die Ergebnisliste ist angeschlossen. Bilder gibt es leider keine.
 
Günter Graf, Pressereferent
Zielfernrohr 2021
 

Ein Wettkampf mit Kleinkaliberkurzwaffen im Großkalibermodus 2021!

 

Trotz der ungünstigen Wetterlage, es hatte ja wie aus Kübeln geschüttet, haben sich zehn wetterbeständige Schützen entschlossen an diesem einmal in einem anderen Modus ausgeführten Wettkampf teilzunehmen. Da war von Vorteil, dass man in unserem Club unter einem soliden Dach seine Schüsse abgeben kann.
 
 
Ein Problem haben nur die Auswerter, denn sie müssen durchs Freie zu den Kugelfängen gehen. Die Trefferergebnisse waren gut, das konnte ich der Liste entnehmen. 

Der Durchschnittswert betrug an diesem Sonntag, den 22. August, bei den Teilnehmern, welche die Sportpistole  benützten, 304 Ringe. Die sechs Revolverschützen schossen einen Durchschnitt von 351 Ringen.

Bei den Pistolen war der Sportleiter Lothar Mermagen mit 377 Ringen, ein achtbares Ergebnis, Sieger. Bei den Revolverschützen war Hans-Ulrich Haury erfolgreich, er war mit 367 Ringen Tagesbester. Bemerkenswert ist jedoch, betrachtet man die Ergebnistabelle, dass der in Sportwaffendisziplinen doch kaum mehr verwendete Revolver noch lange nicht zum „Alten Eisen“ zählt.
 
Die meisten Schützen stellte in der Gesamtzahl an diesem Tag der Schützenclub gefolgt von drei Schützen aus Waldbronn. Bemerkenswert war auch, dass in diesem Jahr die Anzahl der Schützen sich verdoppelt hatte. Vielleicht werden im kommenden Jahr, wenn hoffentlich Alles wieder normal läuft, doch noch einige dazu stoßen. Wie immer muss auch dem Sportleiter ein großes Lob gebühren, denn er hatte sich bemüht in der Ferienzeit den Sportbetrieb mit einem attraktiven Wettkampf aufrecht zu erhalten.
 
Günter Graf, Pressereferent
 
P22 2021
 
 

Ordonnanz Lang und Kurzwaffenturniere

 

Es geht wieder los!
 
Die Turniere mit Lang- und Kurzwaffen haben am 10. Juli 2021 begonnen, zwar mit Verspätung, aber es war wegen der dauerhaften Pandemie Beschränkungen leider nicht möglich früher zu beginnen. 
 
Sportleiter Lothar Mermagen hatte diese Wettbewerbe ausgeschrieben und eine positive Resonanz von den Schützen auf diese Ausschreibung erwartet. Die hatte jedoch nur zu einer Beteiligung, speziell im Langwaffenbereich, von 23 Schützen geführt. Das waren eine Dame vom SCW, acht Herren und vierzehn Senioren, die es wieder einmal nach so langer Zeit wissen wollten. Zwölf Schützen kamen vom SCW, einer vom PSV, drei von Waldbronn und sechs von anderen Vereinen. Die Senioren stellten mit 14 Schützen die Mehrheit, die acht Herren waren in der Minderheit. Die Dame musste leider alleine ohne Mitstreiterinnen antreten. Jugendliche waren nicht am Start.
 
Es wurden hohe Ergebnisse geschossen, bei den Herren lag der Durchschnitt bei 90,6 Ringen, bei den Senioren bei 88,3 Ringen. Bei den Herren haben sechs über 90 Ringe und bei den Senioren sieben über 90 Ringe erzielt. Die Tagesbestleistung hat ein Senior geschossen. Glückwunsch! Zur Anwendung kamen überwiegend Langwaffen aus Schweden und der Schweiz, englische, amerikanische, deutsche und andere Waffen waren nur einmalig vertreten.
 
Der Wettbewerb war sehr gut organisiert, vom Beginn der Registrierung über die Standaufsicht bis zur Auswertung der Ergebnisse.
 
In den Abendstunden konnte ich bereits Einsicht in die Ergebnislisten haben und sie am Sonntag am schwarzen Brett im Schützenhaus aushängen.
 
Besonders erfreut war ich, einmal alte Schützenfreunde zu sehen, die wegen der Pandemie nicht mehr auf den Schießstand gekommen waren. Noch mehr anerkennend wäre, beim nächsten Termin die Freunde zu treffen, die üblicherweise immer erschienen sind. In der Regel waren wir zwischen 40 und 50 Schützen, diese Zahl der Teilnehmer sollten wir wieder anstreben. Bemerken möchte ich, dass auch drei Schützenfreunde aus dem südbadischen Sportschützenbereich zu uns gestoßen sind. Ihr Heimatverein verfügt über keinen Langwaffenstand und unsere Anlage hat es ihnen angetan. Für sie war es ein gelungener Samstagnachmittag. Nach einem sehr informativen Gespräch mit Roland Missy und mir sind sie nach einer vorzüglichen Bewirtung nach Hause gefahren.
 
So meine Freunde zum Schluss möchte ich Euch noch die folgende Termine nennen ( 28. August, 25. September und 30 Oktober ) bei den das Turnier fortgesetzt und beendet wird.
 
In der Folgezeit sollte ihr ausreichend trainieren damit die Ergebnisse sich sehen lassen können und auch die notwendige Munition besorgen. Für die Wiederlader unter uns Langwaffenschützen stehen Roland Missy, der in Zukunft für diese Veranstaltung im Langwaffenbereich verantwortlich ist und zusätzlich auch ich bei Problemen gerne mit Ratschlägen zur Verfügung.
 
Für die Hilfe bei der Veranstaltung möchte ich mich bei Lothar Mermagen, Hans-Joachim und Marcel Vogt, Bernd Vogt und den mir nicht bekannten Helfern im Kurzwaffenbereich bedanken.
Über die Ergebnisse im Kurzwaffenbereich liegen mir leider noch keine Erkenntnisse vor, darüber werde ich jedoch nach berichten.
 
Eine angenehme und gesunde Urlaubszeit wünscht Euch
 
Günter Graf, Pressereferent
Ergebn.OrdonnanzK u L 2021
 

1. Vorkampf der Kurzwaffen Ordonnanzschützen

 
Auch hier war die Beteiligung der Schützen gegenüber dem zurückliegenden Wettbewerb angestiegen. Insgesamt zehn Herren wollten es wissen und haben mit ihren doch überwiegend neuzeitlichen Waffen diesen Parcour geschossen.
Die meisten Schützen stellte der SCW, gefolgt von zwei Teilnehmern von der SG Durlach und den uns allseits bekannten zwei Schorpps vom SC aus Mörsch. Sie waren wie immer mit seiner P08 am Start, während die anderen Personen mit der SIG 210 oder mit Waffen von H&K und Glock geschossen haben. Selbst mit der kleinkalibrigen Walther PP wurden beste Ergebnisse erreicht, was die Qualität der Waffe und natürlich auch die des Schützen auszeichnet.
Vielleicht werden beim Lesen dieser angeschlossenen Ergebnisliste weitere Schützen ermuntert an den folgenden Tagen, parallel zu den genannten Terminen der Langwaffenschützen, zukünftig an diesem Wettbewerb teilzunehmen.
 
Günter Graf, Pressereferent
Ordonnanz Kurz 21
 
 

Dartschießen im Coronajahr 2020

 
Das Schießen mit dem Zielfernrohrkleinkalibergewehr auf Dartscheiben fand in diesem Jahr wie bereits zuvor 2019 an einem Sonntag, es war der 6. September, statt.
Insgesamt waren es vierzehn Teilnehmer, welche um das beste Ergebnis gekämpft hatten.
Zwei Schützen stellte der Schützenverein Eggenstein, ein Schütze aus Waldbronn und elf Schützen vom Schützenclub Wolfartsweier waren vertreten.
Bei diesem Schießen wurden Geist und Körper gefordert, was den Wettkampf nicht nur interessant machte, sondern auch eine zusätzliche  Erschwernis für die Schützen darstellte.
Ringgleich waren die Sieger Kai Schlünz und Hans-Joachim Vogt vom SCW. Claudia Platzdasch aus Eggenstein belegte den zweiten Platz, Marcel Vogt rangiert dicht gefolgt auf Platz Drei.
Lothar Mermagen bedankte sich nach dem Wettkampf in seiner kurzen Ansprache bei den Wettkämpfern für ihre Teilnahme und sprach den Wunsch aus, dass sich im kommenden Jahr wieder tapfere Schützen und Schützinnen zu diesem Event einfinden.
 
Eine Ergebnisliste ist angeschlossen.
 
Günter Graf, Pressereferent
Dart 2020
 

Zweiter Vorkampf der Ordonnanz Kurzwaffen

 
Dieses Schießen fand am 8. August im Clubareal statt. Teilgenommen haben insgesamt sechs Schützen, zwei vom Schützenclub Mörsch, ein Schütze von der Schützengesellschaft Durlach und drei Schützen des Schützenclubs Wolfartsweier. Bester Schützen bei diesem abwechslungsreichen Wettkampf war Reinhard Schorpp gefolgt von Lothar Mermagen Jürgen Krebs und Peter Burger. Überwiegend wurde in den Klassen 1 und 2 geschossen, ein Schütze schoss in der Klasse 3. 
Reinhard Schorpp war auch einziger Wettkämpfer bei der Disziplin Kurzwaffen mit Anschlagschaft.
Eine Ergebnisliste ist angeschlossen.
 
Ordo kurz 2020
 
 
Günter Graf, Pressereferent
 

P 22 Turnier am 16. August 2020

 

Sportleiter des Clubs Lothar Mermagen teilte mir die Ergebnisse des KK-Kurzwaffenturniers am Sonntag den 16. August mit. Wie immer waren es nicht viele Teilnehmer, aber unter der Coronaverordnung war das ganz recht so. Außerdem hat es mal wieder richtig Spaß gemacht. Der Wettkampf konnte entweder mit der Pistole oder mit dem Revolver geschossen werden. Acht Schützen haben sich für die Pistole entschieden, drei Schützen für den Revolver. Das beste Ergebnis mit 368 Ringen konnte Uwe Ludwig mit dem Revolver verbuchen, bei der Pistole war es Lothar Mermagen mit 376 Ringen. Vertreten war ein Schütze von Waldbronn, ein Schütze des PSV und die restlichen Schützen waren vom SCW.
Die Ergebnisliste ist angeschlossen.
 
Günter Graf, Pressereferent
 
 

„Feuer frei“ für die Ordonnanzlangwaffenschützen 2020!

 

Seit zwölf Jahren gibt es diesen Langwaffenwettbewerb, den Willi Hertel als damaliger Langwaffenreferent des Schützenclubs ins Leben gerufen hatte. Er wurde zunächst von ihm verantwortlich geleitet, zwischen durch war auch einmal für vier Jahre von 2014 bis 2018 Roland Missy in dieser Funktion tätig. Inzwischen ist es wieder Willi Hertel, der diesen Event mit seinem Team veranstaltet.
 
Der erste Schuss dieser Wettkampfveranstaltung mit Ordonnanzwaffen fiel am 9. Februar 2008. Es waren 33 Schützen, davon drei Damen, die an diesem Tag teilgenommen hatten. Tages bester Schütze war Uwe Ludwig mit 98 Ringen.
 
Anzumerken wäre, damals waren die Scheibenringe noch etwas größer als heute. Auch wenn die Ringe kleiner wurden, die geschossenen Ringzahlen blieben gleich bzw. sind wurden sogar potenziert.
 
Zu den teilnehmenden Schützen von damals darf ich anmerken, dass Viele diesem Wettbewerb treu geblieben sind. Einige nehmen nicht mehr teil, fünf Personen sind leider in diesem Zeitraum verstorben. Die Anzahl der Schützen lag bei Beginn bei 33 und der Höchststand mit 76 Schützen wurde im Jahr 2013 erreicht. In den zwölf Jahren lag der errechnete Durchschnitt der Beteiligung bei 53 Schützen.
 
In den beiden Jahren 2015 und 2015 war die Beteiligung rückläufig, im Zeitraum der letzten vier Jahren ging es jedoch wieder bergauf. Es kamen auch neue Interessenten aus befreundeten Vereinen hinzu und sie haben mit guten Schießergebnissen aufgewartet. Entscheidend für diese positive Trendwende war, dass aktiv geworben wurde, neue Mitglieder hinzugekommen sind und auch Schützen aus den beiden anderen Vereinen in unserem Haus Anschluss gefunden haben.
 
Was ich als Beobachter besonders positiv empfinde ist, Alle legen inzwischen nach der Absolvierung ihrer Schusszahl ihr Schießbuch zur Unterschrift vor. So erfüllen sie nicht nur eine gesetzliche empfohlene Vorgabe, nein, sie beweisen, dass sie überzeugte Sportschützen sind. Auch punktuell im Sicherheitsverhalten auf dem Schießstand haben die festgelegten Regeln gegriffen und so müssen die Standaufsichten nur noch geringfügig regulierend eingreifen. Die Disziplin stimmt und nur so kann ein Wettkampf mit vielen Schützen reibungslos durchgeführt werden.
 
Zum ersten Schießen in diesem Jahr 2020 sind am 29. Februar 45 Personen erschienen. Das waren fünf Damen, zwei Jugendliche, 23 Senioren und 15 Herren. Die Senioren stellten wieder einmal das größte Kontingent.
 
Beginn war wie immer um 13:00 Uhr. Die ersten Schützen waren pünktlich erschienen und so konnte der Wettkampf beginnen. Die Senioren haben es wieder einmal Allen gezeigt und zwei Schützen (Peter Müller und Wolfgang Walter) schossen jeweils 100 Ringe. Auch zehn weitere Senioren haben die Ringzahl 90 und mehr erreicht. Bravo! Auch die beiden Jugendlichen Florian Reinhold mit 92 Ringen und Marcel Vogt mit 91 Ringen brillierten. Da konnten die Damen nicht nachstehen und schossen im Durchschnitt auch 90 Ringe, die beste Schützin war Vera Ziegler mit 98 Ringen. Danny Koller glänzte mit 98 Ringen bei den Herren.
 
Es ist bedauerlich, wenn ich die Listen überblicke, es haben doch insgesamt 21 Personen der aufgeführten Teilnehmer gefehlt. Ich hoffe und wünsche mir, dass bis zum Jahresende doch ein stabiler Durchschnitt von 50 Schützen vermerkt werden kann.
 
So meine weiblichen und männlichen Schützenfreunde, ich bedanke mich für euer Kommen und wünsche Euch für die Zeit bis zum nächsten Wettkampf gute Trainingsergebnisse und natürlich, am 18. April sehen wir uns beim Schützenclub Wolfartsweier wieder.
 
Willi Hertel und sein Team haben wieder gut gearbeitet und dafür besten Dank. 
 
Die Ergebnislisten sind wie immer angeschlossen.
 
 
Günter Graf, Pressereferent
Ordo2020 offen
Ordo2020 damen
Ordo2020 alter
 

Der letzte Schuss fiel kurz vor 16:00 Uhr!

Wegen notwendiger Wartungsarbeiten musste der Schießbeginn des letzten Ordonanzwettkampfes am 23. November 2019 leider auf 13:30 Uhr verlegt werden. Zuvor hatten fleißige Helfer sämtlicher Vereine, die in unserem Anwesen heimisch sind, die Kugelfänge des Langwaffen und der Kurzwaffenstände in Ordnung gebracht. Für ihren Einsatz recht herzlichen Dank. Trotz des trüben Herbstwetters sind an diesem Nachmittag 3 Frauen und 31 Männer, insgesamt also 34 Schützen bei den Gewehrschützen erschienen. Bei den Kurzwaffenschützen waren es vier Teilnehmer. 

Die Ergebnisse, die geschossen wurden, waren optimal, obwohl über die Sichtverhältnisse, speziell von den älteren Schützen, geklagt wurde. Da ist eben nichts zu machen. Da nützen auch die besten LED-Lampen wenig, wenn das Augenlicht nicht mehr das Beste ist.

Der Schießbetrieb lief reibungslos, obwohl im Langwaffenbereich weniger Schießbahnen zur Verfügung standen. Rückblickend über das ganze Jahr betrachtet, stellte der Schützenclub die meisten Schützen, gefolgt vom Schützenverein Waldbronn und die Schützenabteilung des Polizeisportvereins war leider nur gelegentlich vertreten. 

Inzwischen haben auch Schützenfreunde aus unserem Kreis Freude an diesem Turnier gefunden und mit guten Schießergebnissen aufgewartet. Die Senioren stellen immer die größte Anzahl, gefolgt von den Herren und die Damen sind in der absoluten Minderheit. Vielleicht könnte sich da etwas ändern, wenn die engagierten älteren und erfahrenen Schützen hier einmal den in Frage kommenden Personenkreis deutlich ansprechen würden. Im Anschluss, nach dem Schießen, hatte man sich im reservierten Nebenzimmer des Schützenhauses zur Siegerehrung eingefunden. Sportleiter Lothar Mermagen bedankte sich zunächst mit einem Präsent bei seinen Kurzwaffenschützen für ihr Engagement. Leider ist bei diesem Wettbewerb die Teilnehmerzahl auf ein Minimum gefallen, was die Fortführung doch sehr in Frage stellt. Langwaffenreferent Willi Hertel bedankte sich im Anschluss ebenfalls für das zahlreiche Erscheinen der Langwaffenschützen über das Jahr hinweg. Seine Ehefrau Marie-Louise verlas danach die Siegerliste. 

Mit einem Gutschein wurden die anwesenden Schützen für ihre stetige Teilnahme belohnt. Zum Schluss fielen auch noch kritische Worte von Willi Hertel, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Ein Hauptproblem ist, dass viele Schützen einfach nach Abgabe ihrer Schüsse das Areal verlassen und nicht, obwohl Räumlichkeiten in der Gastronomie für uns extra reserviert sind, bis zum Abschluss bleiben. Eine Siegerehrung durchzuführen, bei welcher nur noch wenige Personen anwesend sind, ist einfach deprimierend. Auch über die Möglichkeiten, dass wieder ein Wanderpokal ausgelobt wird, werde man sich wieder Gedanken machen. Des Weiteren wurde auch über die Wiedereinführung des Pechvogelpokals, der mit Süßigkeiten gefüllt war, gesprochen. Ihn erhält der Schütze, der die geringste Anzahl an Ringe geschossen hatte. Gefüllt muss er ihn jedoch wieder zurückbringen. Zum Schluss besten Dank an Marie-Louise und Willi Hertel für die doch schon langjährige Organisation und nicht zu vergessen Bernd Vogt, der die Beiden hierbei tatkräftig unterstützt. So meine Schützenfreunde, das war‘s in diesem Jahr. Über die Termine im nächsten Jahr werdet ihr bald im Netz erfahren und Marie Louise wird euch die Ausschreibung zu senden. Macht fleißig Werbung für dieses Schießen. Auch befreundete Schützen aus anderen Vereinen sind gerne willkommen. Die Ergebnislisten sind unten einsehbar. Auch soll nicht vergessen werden, dass Jungschütze Marcel Vogt an diesem Tag 87 Ringe geschossen hatte. 

Eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches Jahr 2020 wünscht Euch der Pressereferent und Langwaffenschütze

Günter Graf