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Waren es im vergangenen Jahr 2024 noch 34 teilnehmende Schützen, so war in diesem Jahr ein Schütze mehr am Start. Auch zwei Damen sind neu hinzugekommen. Etliche Schützen haben auch, die sonst immer dabei sind, leider gefehlt.
Pünktlich um 14:00 Uhr, wie es die Ausschreibung vorsah, wurde mit dem Wettbewerb begonnen. Mit der Leitung des Schießwettbewerbs war Hans-Joachim Vogt betraut, der von seinem Sohn Marcel und Michael Spöhrle sowohl in der Standaufsicht wie auch in der Trefferauswertung unterstützt wurde. Belegt wurde an diesem Nachmittag der Stand mit den Nummern 1 bis 10, den der Schützenclub üblicherweise für diese gesellschaftlichen Wettbewerbe immer benützt. Wie ich feststellen durfte, wurden überwiegende Selbstladepistolen in den Kalibern 9mm Luger und 45 ACP verwendet. Einige Schützen benützen auch ihren Revolver in dem bekannten Kaliber .357 Magnum. Zweitbester Schütze Jürgen Weber dominierte mit seiner Waffe im Kaliber .44 Magnum und übertönte den Rest seiner schießenden Gruppe. Bis zur Siegerehrung verweilte man im Sozialraum bei Kaffee und Kuchen und unterhielt sich über die aktuellen Ereignisse der letzten Monate und Tage. Kurz nach 16:30 Uhr begrüßte Hans-Joachim Vogt die anwesenden Schützinnen und Schützen und verlas das Ergebnis dieses traditionellen Schießens. Sieger mit 94 Ringen, der Spiegel war wie gewöhnlich mit einem Comicbild verdeckt, war Marcel Vogt. Zweitbester Schütze mit 89 Ringen war Hans-Ulrich Haury und auf dem dritten Platz folgte ihnen Frank Schlottmann mit 87 Ringen.
Wie üblich durfte jeder Aktive sich auf dem reich gedeckten Geschenktisch ein kleines Präsent entnehmen, dass der Schützenclub für die Teilnahme ausgelobt hatte. Mit einigen Fotos habe ich Eindrücke von diesem Nachmittag festgehalten und wünsche mir, dass beim nächsten gesellschaftlichen Schießwettbewerb noch mehr Teilnehmer am Start sind. Allen, die bei der Organisation mitgewirkt haben und nicht namentlich erwähnt wurden, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen. Es war wie immer ein gelungene Veranstaltung.
Günter Graf, Pressereferent
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Mit der Mitteilung in der Homepage des Schützenclubs „ am Samstag, den 15.03.2025, ist die komplette Anlage wegen Renovierungs- und Reparaturarbeiten von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr gesperrt “ und der Anmerkung, „ dem Einen oder anderen wird vielleicht schon aufgefallen sein, dass hinter dem Kugelfang und seitlich an der 25m Bahn die Bäume gefällt und das Buschwerk herunter geschnitten ist „, hatte Lothar Mermagen als verantwortlicher Sportleiter einen größeren Arbeitseinsatz angekündigt.
Bei diesen notwendigen Rodungsarbeiten für den hinteren Zugang zu den Kugelfängen der Schießstände sollte das zu beseitigende Geäst und die Baumteile zerkleinert und zur Seite geräumt werden.
Auch hatte er die Helfer gebeten, sollten sie im Besitz von Kettensägen und Astscheren sein, diese mitzubringen. Er empfahl auch, da das Gelände hinter den Kugelfängen durch die anhaltende Nässe durchfeuchtet ist, geeignete Arbeitskleidung und festes Schuhwerk anzuziehen.
Nach 09:00 Uhr wurde begonnen und drei Helfer mit ihren Kettensägen haben fortlaufend das gefällte Geäst zersägt, so dass die zahlreichen Helfer, es waren mehr als zwanzig Personen aus allen drei Vereinen, die gekommen waren, sie zur Seite tragen konnten.
Unter der langen Arbeitszeit konnte man sich, da der Einsatz sich bis in den Nachmittag hingezogen hatte, im Sozialraum des SCW mit Speisen und Getränken stärken und auch eine Verschnaufpause einlegen.
Allen Helfern möchte ich meinen außerordentlichen Dank für ihren Einsatz aussprechen, denn nur durch ihr Engagement ist es möglich, dass eine solche umfangreiche Sanierung rasch verläuft. Dadurch können auch die nicht unerheblichen Kosten minimiert werden und nach einer fortgeführten Bearbeitung durch Fachfirmen ist dann ein uneingeschränkter Schießbetrieb wieder möglich.
Günter Graf, Pressereferent
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Mit lautem Knall ins neue Jahr 2025
Es ist ein alter Brauch, dass die Mitglieder des Schützenclubs das neue Jahr mit lauten Schüssen eröffnen. Um am ersten Samstag nach dem 1. Januar ihre zehn Schüsse auf die Scheibe abzugeben, holen selbst die ältesten Schützen ihre großkalibrigen Sportpistolen und Revolver nebst Munition aus dem Panzerschrank. So sind am 4. Januar insgesamt 5 Schützinnen und 29 Schützen um den Besten an diesem Tag zu ermitteln, am Schießstand angetreten. Es waren in diesem Jahr, so laut Hans-Joachim Vogt, der das Schießen leitete, drei Schützen weniger als im letzten Jahr. Manche bekannte Schützen sind nicht erschienen, Neue jedoch hinzugekommen. Die Wetterbedingungen waren an diesem Tag auch nicht unbedingt optimal, die Schützen wünschen sich wärmere Temperaturen.
Das Wettkampfgeschehen am Schießstand wurde von Jürgen Weber geleitet, der unterstützt von Marcel Vogt wurde. Im Auswertungsraum führte Hans-Joachim Vogt Regie. Nach zwei Stunden war das Eröffnungsschießen beendet und im inzwischen doch gut gestalteten Sozialraum des Clubs wurde an den Tischen Kaffee, Kuchen, Glühwein und antialkoholisch Getränke konsumiert.
Nach Auswertung der Ergebnisse begrüßte Schatzmeister Wolfgang Streichert die anwesenden Männer und Frauen, gab kurz weitere Einzelheiten von den geplanten Vorhaben bekannt und wünschte Allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2025. Diesen Wünschen schloss sich Hans-Joachim Vogt an und verkündete die geschossenen Ergebnisse.
Hier war feststellbar, dass der älteste Schütze, Dr. Gerd Giese mit 94 Ringen das beste Ergebnis geschossen hatte. Ihm folgte auf dem zweiten Platz Uwe Ludwig mit 90 und den dritten Platz konnte Robin Roser mit 88 Ringen belegen. Wie es auch Tradition ist durfte jeder Teilnehmer sich ein kleines Präsent am Gabentisch nehmen.
Den Organisatoren dieses Event und hier möchte auch Susanne und Wolfgang Streichert erwähnen, denn sie haben ja all die Geschenke besorgt, sei herzlichst gedankt. Zum Schluss auch ein Dankeschön an Alle, welche gekommen sind, denn es war angenehm sich im neuen Jahr wieder einmal in gemütlicher Runde auszutauschen. Alle Momente hat Rolf Kunzmann zur Erinnerung im Bild festgehalten. Eine Ergebnisliste wird zusätzlich am Schwarzen Brett ausgehängt.
Günter Graf, Pressereferent
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Am 06.12. fand unser traditionelles Nikolausschiessen auf den 10m Anlage im WC Wolfartsweier statt.
Wiedermal durften sich die Teilnehmer in drei unterschiedlichen Disziplinen miteinander messen. Der Weihnachtsscheibe, der Glücksscheibe und der Fallscheiben.
Die Disziplinen durften hierbei nur mit Luftdruckwaffen Kurz oder Lang ausgeführt werden.
Insgesamt haben 13 Mitglieder teilgenommen.
Den Wanderpokal in diesem Jahr Frau Andrea Liere mit insgesamt 525 Ringen erzielt.
Im Anschluss saßen die noch anwesenden Teilnehmer in unserem neuem Aufenthaltsraum bei Kaffee, Glühwein, Nusszopf und weiteren weihnachtlichen Leckereien.
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Mit der Begrüßung der Mitglieder und besonders der Ehrenmitglieder Christl und Bruno Dresel wurde die 60. Jahreshauptversammlung des Schützenclubs am 5. April 2024, kurz nach 19:30 Uhr, durch OSM Roland Missy eröffnet.
In einer Schweigeminute danach gedachte man den verstorbenen Harald Kaufmann, Helmut Strohecker-Pester, Franz Reindl, Jörg Prümm, Gerd Kästner und Monika Mory.
Zur Versammlung waren in diesem Jahr 71 stimmberechtigte Mitglieder erschienen, so dass die Tische der Schützenhausgäste fast vollständig belegt waren.
Das Protokoll der Jahreshauptversammlung von 2022 wurde einstimmig genehmigt.
Mit wenigen Worten erörterte OSM Roland Missy die Arbeiten, die im Gebäude durchgeführt worden waren. Dazu gehörten die Installierung der Heizung in der Schießhalle für Druckluftwaffen und weitere, zahlreiche aufwendige Arbeiten im Schießstandareal, welche vom Haustechniker Jürgen Schröder und freiwilligen Mitarbeiter ausgeführt wurden. Vielen Dank dafür.
Schatzmeister Wolfgang Streichert hatte in seinem Rechenschaftsbericht die Ein- und Ausgaben des Vereins detailliert aufgeschlüsselt und zusätzlich Erklärungen abgegeben. Durch geringere Ausgaben konnte im Berichtsjahr ein Überschuss erzielt werden. Eine graphische Darstellung konnte leider nicht vorgenommen werden, weil das Gerät kurz vor Start der Versammlung defekt ging.
Sportleiter Lothar Mermagen referierte in seinem Statement über die erfolgreichen Kreismeisterschaften, bei denen Gold-, Silber- und Bronzemedalien, sowie erfolgreiche Mannschaftswettbewerbe gewonnen wurden.
Hervorragend Platzierungen waren es bei den Kreismeisterschaften mit Einzelwertung 20 Gold-, 17 Silber und 10 Bronzemedalien, in der Mannschaftswertung waren es sechs Erste, zwei Zweite und drei Dritte Plätze, die 24 Schützen belegen konnten.
Bei den Landesmeisterschaften war der Schützenclub mit 53 Starts, 18 Schützen und 9 Mannschaften angetreten. In der Einzelwertung wurden neun mal Gold, drei mal Silber und fünf mal Bronze erreicht.
Zur Deutschen Meisterschaft konnten sich Sabrina Rehhorn, Andreas Meister, Bernd Morlock, Kai Schlünz, Hans-Jürgen Haury und Jürgen Weber qualifizieren.
Kai Schlünz konnte in zwei Disziplinen Deutsche Vizemeister werden.
Bei den Runden- und Liga Wettkämpfen wurde ebenfalls vordere Platzierung erreicht.
Das Ranglistenturnier des Badischen Sportschützen Verband gewann der Schützenclub.
Zum Schluss seiner Ausführungen bedankte sich der Sportleiter und wünscht sich weitere Einsatzbereitschaft von noch mehr Wettkampfschützen.
Sabrina Rehhorn sprach über ihre Tätigkeit als Jugendleiterin. Zwei Jugendliche werden zur Zeit von ihr intensiv betreut. Sie haben sich für die Landesmeisterschaften qualifiziert und konnten dort vordere Plätze belegen. Um den Nachwuchs ist es leider nicht gut bestellt, weshalb sie um Werbung durch die Mitglieder gebeten hatte. Hingewiesen hatte sie auch auf die Trainingszeit am späten Donnerstagnachmittag in jeder Woche und auch nach einer möglichen individuellen Vereinbarung an anderen Tagen.
Udo Glasstetter hatte mit Peter Burger die Kassenprüfung vorgenommen, dem Schatzmeister eine vorbildliche Buchführung bestätigt und seine Entlastung beantragt.
Eine Aussprache zu diesen Berichten wurde nicht gewünscht.
Auf Antrag von Udo Glasstetter wurde der Schatzmeister sowie die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet.
Ebenso wurde der vom Schatzmeister vorgesehene Haushaltsetat für 2024 einstimmig genehmigt.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft im DSB und BSV wurden Isolde Klett-Freund, Thomas Freund und Anita Zink-Missy geehrt.
40 Jahre ist Bernd Morlock, 50 Jahre ist Brigitte Goldschmidt und 60 Jahre sind Christl und Bruno Dresel Mitglied im DSB und BSV. Herzlichen Glückwunsch. Zahlreich weitere Mitglieder konnten leider keine Ehrung wegen Abwesenheit erfahren. Ihnen werden die Urkunden und Nadeln zugesendet.
Bei den Neuwahlen ergaben sich keine Änderungen. Das Amt des Oberschützenmeister wird weiterhin von Roland Missy wahrgenommen. Schatzmeister bleibt Wolfgang Streichert, Sportleiter ist fortgesetzt Lothar Mermagen. Beisitzer Kurzwaffen bleibt Jürgen Weber und Beisitzer für Langwaffen bleibt Uwe Buhl. Sie wurden einstimmig gewählt.
Zweiter Kassenprüfer ist für die Jahre 2024-2025 Marcel Vogt.
Über die zwei von Jürgen Schröder eingegangenen Anträgen wurde lebhaft diskutiert. Eine neue Formgestaltung der Homepage wird geprüft. Ebenso erklärte der Pressereferent, dass nur bedeutende Ereignisse wie Meisterschaften, Ehrungen und gesellschaftliche Anlässe veröffentlicht wurden. Alle anderen Information für die Mitglieder können aus der Homepage des Clubs entnommen werden. Es ist ihm auch nicht bekannt, dass die Homepage eine „unsicher Seite“ sei. Angedachte Publikationen und Vorschläge werden überprüft.
Die JHV wurde nach mehr als 2 1/2 Stunden beendet. OSM Roland Missy bedankte sich bei der Versammlung für das zahlreiche Erscheinen.
Günter Graf, Pressereferent